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Kontakt

 

Silvia Eckl
Tel.: 02261/805998

info@oberbergs-zwerge.de


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Schon von Geburt
an ist ein Baby aktiv

  • Es lauscht, wenn wir sprechen.
  • Es schaut interessiert, wenn wir ihm etwas zeigen.
  • Es bewegt sich, wenn wir uns mit ihm beschäftigen.
  • Es strahlt uns an, wenn wir uns freuen.
  • Es fühlt sich wohl, wenn wir es streicheln.

Wir wollen dem Baby Zeit geben,

  • seine Bedürfnisse zu äußern
  • sich selbstständig zu bewegen
  • sich und andere Babys zu beobachten
  • sich ohne Kleidung und Windel wohl zu fühlen Kontakt zu anderen Babys und Erwachsenen aufzunehmen

PEKiP Bild

Wir wollen uns Zeit nehmen

  • die Bedürfnisse des Kindes wahrzunehmen
  • das Baby zu Bewegungen ermuntern
  • das Baby zu beobachten
  • mit dem Baby zu spielen
  • das Baby zu streicheln
  • das Baby in seinen Eigenschaften zu akzeptieren
  • die natürliche Entwicklung zu unterstützen
  • uns miteinander zu freuen

 

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PEKiP® – Was ist das?

Das Prager-Eltern-Kind-Programm ist ein Angebot der Familienbildung im Sinne einer Entwicklungsbegleitung während des ersten Lebensjahres des Kindes.

In der Gruppenarbeit werden dem Entwicklungsstand des Kindes angemessene und entwicklungsförderne Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten vermittelt, die von dem Psychologen Dr. Jaroslav Koch am Institut für Mutter und Kind in Prag entwickelt worden sind. Dabei geht es darum „Kinder in ihrer Ganzheit zu entfalten: ihre Gefühle, ihre Verhaltensweisen, das Sammeln von Lebenserfahrungen“ (Koch 1976).

Ziele

Programm

Das Prager-Eltern-Kind-Programm ist im eigentlichen Sinn kein Programm.  Es gibt während der Gruppenstunden weder ein feststehendes Konzept, das abgearbeitet wird, noch wird ein "Unterhaltungsprogramm" angeboten. Das PEKiP ist für Eltern und Babys eine Möglichkeit in einer Gruppe miteinander zu wachsen und voneinander zu lernen.

Diese besondere Idee und Gruppenzusammensetzung wurde erstmals 1973 von Christa Ruppelt als Kurs an einer Familienbildungsstätte angeboten. Christa Ruppelt hat mit ihrem Mann Hans und Kolleginnen aus den pädagogischen und sozialpädagogischen Fachgebieten die heute übliche Form der Gruppenarbeit mit 6-8 Müttern/Vätern und ihren Babys entwickelt. Je ein Elternteil - in der Regel die Mutter - kommt mit ihrem Säugling zu den regelmäßig stattfindenden Gruppentreffen.

Der Name "PEKiP" ist erst 1978 entstanden; seit dieser Zeit gibt es auch die spezielle Zusatzausbildung für pädagogische Fachkräfte. Seit 1992 ist der Begriff patentrechtlich geschützt, d.h. PEKiP-Kurse dürfen nur von speziell ausgebildeten PEKiP-GruppenleiterInnen angeboten werden.

Die Gruppentreffen ...

In den Gruppentreffen werden Spiel- und Bewegungsanregungen vermittelt, die dem jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes entsprechen.

Dabei werden schon die ganz Kleinen selbst aktiv. Sie können sich bei den PEKiP-Spielen nach Herzenslust bewegen und Spaß haben. Über Bewegung lernen die Babys sich selbst und die Welt kennen.

Eltern und Kinder haben die Möglichkeit, sich während der Gruppenstunden intensiv miteinander zu beschäftigen. Die Freude am gemeinsamen Tun stärkt ihre Beziehung und hilft ihnen dabei, sich besser kennen zu lernen. Wir achten im gemeinsamen Spiel immer auf die momentanen individuellen Bedürfnisse des Babys, diese stehen während der Stunde im Vordergrund. Wenn das Baby wach ist, spielen wir mit ihm.
Wenn es müde ist, darf es schlafen. Wenn es hungrig ist, darf es essen.

Im intensiven Kontakt und in der genauen Beobachtung erfahren Sie, was Ihrem Kind Spaß macht, wie lange es sich bewegen und spielen will. Sie haben viele Möglichkeiten auszuprobieren und zu beobachten, um ihren ganz persönlichen Weg mit ihrem Kind zu gehen. Sie können Ihr Kind in jeder Entwicklungsphase bewusster erleben und es durch Spiel und Bewegung anregen. Die Kinder machen ihre ersten Erfahrungen im Umgang mit Gleichaltrigen. Die Kontakte in der Gruppe ermöglichen es Ihnen, Ihre Erfahrungen auszutauschen, miteinander und voneinander zu lernen und wichtige Themen zu besprechen.

 

 

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